Freitag, 13. Februar 2015

Relaxed & Gut!
Regeln für entspannte Eltern

Ich habe mit Sicherheit nicht die Weisheit mit Löffeln gegessen - wie komme ich also dazu, Regeln fürs Elternsein aufzustellen? Nun - es sind eh meine Regeln. Sie entsprechen meinem Wertekanon, wo Toleranz, Respekt, Fairness, Achtsamkeit und Aufrichtigkeit eine große Rolle spielen. Und sie entsprechen meinen Lösungen für das Dilemma "Disziplin versus Freiheit", das sich wie ein roter Faden durch mein Leben und also auch durch mein Leben mit drei Kindern zieht.
Entspannung bringt einen im Leben weiter, wenn Panik auch nichts mehr nützt. Hab ich gelernt. Disziplin ist ein guter Freund, aber Freiheit ist ein hohes Gut - beides muss man irgendwie schaukeln und in ein gutes Verhältnis zueinander bringen. Meine beiden Stiefkinder begleite ich seit der 2. und 3. Klasse - Nummer 1 macht grad Abitur und Nummer 2 beendet die 10. Klasse. Da hat man eine Menge mitgemacht!Und Nummer 3, mein Beitrag zum Team, kommt nächstes Jahr in die Schule - ich fühle mich grade so, als hätte ich alle "Stages of Ages" durchlaufen. Wenn die Jüngste in 2 Jahren 7 Jahre alt wird, beginnt alles da, wo es schonmal für mich begann: Mit meinem Stiefsohn, als er 7 Jahre alt war. Dann ist der Kreis irgendwie einmal durchlaufen und damit einmal geschlossen. DESHALB fühle ich mich in der Lage, ein paar meiner Regeln zu teilen. Ich halte sie für wertvoll - ich bin stolz auf mein gutes Verhältnis zu meinen Stiefkindern und darauf, wie gut ich dieses Patchworkleben inklusive aller Herausforderungen einer normalen Familie hinbekomme. Klar hatte ich dabei Unterstützung von einem tollen Partner - aber sein größter Beitrag bestand darin, mir zu vertrauen. "Du machst das schon". Und was ich getan habe - das steht in den "Relaxed & Gut! Regeln für entspannte Eltern"

Ich freue mich über Feedback!
Eure June